CBD ein Cannabiol kann nun legal vermarktet werden…

Cannabis oder besser gesagt das THC daraus ist bisher gesetzlich verboten. Nun hat man aber endlich die „heilende Wirkung“, des aus der Cannabispflanze (Hanf) gewonnenen CBDs erlaubt, wodurch ein Milliardenmarkt freigeschaltet wurde.

Ein amerikanisches Unternehmen, welches sich sehr früh auf den europäischen Markt vorbereitet hatte, hat sich nun an die Spitze gekämpft und verbucht die ersten großen Umsätze. Noch hat der Verkauf jedoch gar nicht begonnen, da auch die Vertriebswege noch nicht auf dieses neue Recht eingeschossen sind.

Die Produkte, die z. B. für Schlafstörungen und Unruhe sehr wohltuend sind, werden bisher nur über einzelne Shops vertrieben. Wer es allerdings richtig machen will, sichert sich jetzt die Vertriebswege an Endverbraucher, wie auch als Partner für Handelsketten. Im Moment wirkt alles noch wie in den Kinderschuhen, jedoch wird es in Kürze völlig normal sein beim Discounter „legales Cannabiol“ zu erwerben.

Der derzeitige Marktführer, dessen Produkte alle in ganz Europa zugelassen sind, zeigt offen die Bestandteile und die Konzentrationen seiner Angebote. Das Vertriebssystem ermöglicht jeder allein erziehenden Mommy, dass sie Ihr Geschäft genauso erfolgreich aufbauen kann, wie ein Topmanager im Nobelzwirn.  Der Vertriebsweg ist typisch amerikanisch und gibt allen Starter „unbegrenzte Möglichkeiten“ mit unterschiedlichen Einnahmequellen. Alle verdienen dasselbe, egal ob man seine neuen Partner direkt unter sich platziert, oder unter einem anderen Geschäftspartner…normalerweise muss man alle direkten Partner auch direkt unter sich setzen.

Alle Schulungen zum Produkt und zum „Erfolg-reich-werden“ sind selbstverständlich kostenlos. In Deutschland ist man leider gewohnt, dass die „Arbeitswilligen“ erstmal mit „notwendigen“ Schulungen zur Kasse gebeten werden.

Auch die eigenen Produkte erhält man natürlich zum Einkaufspreis eines Großhändlers.

Wir haben daher für diesen Vertrieb eine Landingpage eingestellt, über die sich Interessenten darüber informieren können.  Über www.hip4you.de  erhalten Sie die ersten Infos und können entsprechend Kontakt zum Unternehmen aufnehmen.

Da unsere deutsche Regierung vermutlich irgendwann einen Notruf von der Pharma-Lobby erhalten wird und daraufhin das Geschäft wieder für „ungesetzlich“ erklären könnte, sollte man auch seine europaweiten Kontakte ansprechen und den Markt gleich europaweit aufbauen. Wer dann ein Verbot in Deutschland erhält, kann dennoch weiter an diesem „Milliardenmarkt“ mitverdienen.

Eine Schulung über CBD wird zeigen, dass es seit Jahren schon natürliche Lösungen für manche Erkrankungen gab, die jedoch in der Regel nicht im Sinne der Pharmaindustrie waren. Daher sollte man nicht lange überlegen und seinen Erfolg schnellstens selbst in die Hand nehmen.

 

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